"

130 Spielplätze gibt es in Potsdam, mehr als 100 Sportvereine, Theater und die Schiffbauergasse: einen Kultur- und Gewerbestandort, der seinesgleichen sucht in Deutschland. Marlene Dietrichs "Blauer Engel" wurde hier geboren, Fritz Langs "Metropolis" gebaut. Der Schmelztiegel Berlin liegt vor der Tür.
Mobil sind die Menschen, mit dem Auto, der Bahn oder - in der Stadt - mit dem Fahrrad in alle Richtungen unterwegs. Vom neuen Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI), der nur 35 Minuten entfernt liegt, fliegt der Potsdamer in die Welt und kommt die Welt nach Potsdam: Zum Arbeiten, Forschen und Lernen - in einer inspirierenden und urbanen Stadt. Vor allem aber, um zu leben: an einem charmanten, weltoffenen Ort mit mediterranem Flair, einem Ort, der ein Gesamtkunstwerk ist. Das ganze "Eyland" ist ein Paradies geworden.
"Daz gantze eyland muß ein paradeys werden." 1644 schrieb Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen seine berühmt gewordene paradiesische Vision nieder. Wenige Jahre später erließ Friedrich Wilhelm von Brandenburg das Toleranzedikt und machte Potsdam mit der Ansiedlung von Hugenotten, Russen, Holländern, Schweizern und Böhmen zur Weltstadt. Seine Nachfolger widmeten sich der Aufklärung und der Kunst und reformierten das Staatswesen. Ein stolzes Erbe.
Ein Erbe, das lebt. In 150.000 Menschen, viele davon jung. Potsdam ist eine der jüngsten Landeshauptstädte Deutschlands, die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Ostdeutschland und die familienfreundlichste der Bundesrepublik, eine Universitätsstadt mit 25.000 Studierenden, gewachsen aus einer Tradition der Forschung.
Persius, Gonthard, Lenné und Schinkel haben hier gebaut: Schlösser, Plätze, Gärten, Parks, eine barocke Residenzstadt mit pulsierenden Stadtquartieren. Wasser umrandet die Stadt, durchzieht und prägt sie. Raum für Erholung, Kultur und Sport.